Die Initiative bündelt die gemeinsamen Interessen und macht die besondere Bedeutung der Manufakturen als Teil des Deutschen Mittelstandes und ihren positiven Beitrag für das Image des Wirtschaftsstandortes Deutschlands im In- und Ausland sichtbar.

Rückgrat der deutschen Wirtschaft
Manufakturen sind fester Bestandteil und eine traditionelle Basis des deutschen Mittelstandes.

Regionale Bedeutung
Zum Fortbestand der deutschen Manufakturen ist eine stärker regional orientierte Wirtschaftsförderung in Bezug auf Nachwuchs- und Ressourcengewinnung notwendig.

Gleichberechtigte Außenwirtschaftsförderung
Eine gezielte und vor allem gleichberechtigte Förderung der „Hidden Champions“ sollte auch für den Bereich der Außenwirtschaft gelten.

Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Deutschland
Die Tradition der Bodenständigkeit und Innovationskraft der deutschen Manufakturen ist stärker in die Innen- und Außenkommunikation Deutschlands einzubeziehen.

Sicherung durch Nachwuchs
Die speziellen handwerklichen Fähigkeiten können nur durch jahrelange, intensive und praxisorientierte Ausbildung erlernt werden. Die Manufakturen sind auf originäre Ausbildungswege angewiesen.

Kooperation mit Designern und Produktentwicklern
Die Bedeutung des Handwerks auf die gegenwärtige Entwicklung des deutschen Produktdesigns und der Ästhetik ist nicht von der Hand zu weisen. Daher fördert die Initiative den gegenseitigen Austausch.

 

Das ausführliche Positionspapier der Initiative Deutsche Manufakturen können Sie hier herunterladen.

Der Vorstand der Initiative Deutsche Manufakturen

Vorsitzender: Michael T. Schröder

Michael T. Schröder ist seit 2012 geschäftsführender Inhaber der Berliner Agentur ORCA Affairs, hervorgegangen aus der wbpr Berlin, welche er als Geschäftsführer und Gesellschafter von 2007-2012 leitete. Von 2001-2007 war er CEO und Chairman bei Hill & Knowlton Deutschland und von 1995-2001 erst Geschäftsführer, dann CEO bei ABC EURO RSCG.

Stellvertreterin: Prof. Bettina Göttke-Krogmann

Prof. Bettina Göttke-Krogmann ist seit 2007 Professorin für Textildesign an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle. Seit 2002 leitet sie ein Büro für Textildesign mit den Schwerpunkten Textile, Concept, Colour & Construction, davor führte sie von 1998 bis 2002 das Atelier der Firma Kinnasand in Westerstede sowie im schwedischen Kinna.

Stellvertreterin: Sabine Lenk

Sabine Lenk ist Diplom Industrial Designerin und seit über 20 Jahren an den Schnittstellen zu Produktentwicklung, Designmanagement, Designförderung und Markenkommunikation tätig. Schwerpunkt ihrer aktuellen Tätigkeit ist die Projektleitung der Munich Creative Business Week MCBW. Davor war sie unter anderem tätig als Leiterin des Design Center Stuttgart sowie als Projektleiterin des Focus Awards, des Internationalen Designpreises Baden-Württembergs.