Handmade-in-Germany: Genuss Manufakturen
 

Die Initiative

Die „Initiative Genuss-Manufakturen Handmade-in-Germany“ pflegt und fördert die Interessen ihrer Mitglieder, die sich im Bereich „Essen und Trinken“ der hohen Qualität ihrer Produkte verschrieben haben. Produktion bzw. Produktveredelung erfolgen auf nachhaltige und traditionelle Weise am Standort Deutschland.

Alle Mitglieder der Initiative eint ein hoher Qualitätsanspruch sowie die Leidenschaft für Handarbeit.

 

Die „Initiative Genuss-Manufakturen Handmade-in-Germany“ steht für Genusskultur auf hohem Niveau. Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, Manufakturen im Bereich „Essen und Trinken“ eine gemeinsame Stimme zu geben, Präsenz zu zeigen und die Exklusivität der Produkte sowie den hohen Anspruch an deren Qualität in den Mittelpunkt der Kommunikation zu stellen. Die Initiative macht zudem die besondere Bedeutung der Manufakturen als Teil des deutschen Mittelstandes und ihren positiven Beitrag für das Image des Wirtschaftsstandortes Deutschlands im In- und Ausland sichtbar.

 

Manufakturen

 
 
  • Birgitta Rust- Piekfeine Brände

    edle Brände

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  • Kaffeerösterei Martermühle

    aromatischer Kaffee

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  • King of Salt

    Urmeersalz

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  • Manufaktur Jörg Geiger

    Obst- und Schaumweine

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  • Quartiermeister

    Bier

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  • Verital

    Harzer Quellwasser

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  • Gartenhaus Testorf Homemades

    Fruchtaufstriche

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Quartiermeister

Am Anfang von Quartiermeister stand die Idee, Bierkonsum mit sozialen Projekten zu verbinden und zugleich die bunte Bierlandschaft in Deutschland mitsamt ihrer Geschmacksvielfalt zu bewahren. Vier Jahre später ist Quartiermeister das Bier für den Kiez und fördert mit seinen Gewinnen Projekte in der Nachbarschaft. Gebraut wird das schmackhafte Pils nach dem deutschen Reinheitsgebot in der unabhängigen Familienbrauerei Wittichenau in Sachsen. Neben dem konventionellen Quartiermeister gibt es seit diesem Jahr auch das Quartiermeister Biobier nach selbst entwickelter Rezeptur und aus biologischen Zutaten. Quartiermeister arbeitet regional, unabhängig und ökologisch.

Als soziales Unternehmen verwandelt Quartiermeister Bierkonsum in eine gute und nachhaltige Tat: Mit dem Erlös jeder verkauften Quartiermeisterflasche werden soziale und kulturelle Projekte in Berlin, Dresden und Leipzig gefördert. Quartiermeister hat den Anspruch, genau da helfen, wo das Bier getrunken wird. Nach dem Motto „Denn es ist dein Bier“ können die Konsumenten online mitbestimmen, wohin der Verkaufserlös fließt.

Es wurden bereits über 40 Projekte mit 40.000 Euro gefördert. Eine Besonderheit liegt in der Doppelstruktur aus Verein und Gewerbe sowie in der Veröffentlichung von Einnahmen und Ausgaben. Das gewährleistet eine vollständige Transparenz.

www.quartiermeister.org

 

 

 

 
 

News

 
 
  • 10.11.2015

    Einem Mythos auf den Zahn gefühlt: Magenunverträglichkeit von Kaffee?

    Mit wissenschaftlicher Beratung von Herrn Univ.-Prof. Dr.rer.nat. Dr.med.habil. Wolfgang Mücke veröffentlicht unser Mitglied "Martermühle" ab sofort eine Reihe von Infoblättern zum Thema KAFFEE – Gesundheit - Umwelt - Soziales.

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    Magenverträglichkeit
    Die Magenverträglichkeit von Kaffee ist Gegenstand vieler Untersuchungen, Erfahrungsberichte und Nachfragen von Kunden bei den beliebten Führungen in der Martermühle. Themen wie Sodbrennen, Magengeschwüre bis hin zur Diskussion über ein Krebsrisiko haben dazu beigetragen, dass Kaffee im Zweifel als ungesund galt. Was ist der Kenntnisstand?
    Ein Magenkrebsrisiko durch Kaffee ist nicht belegt. Das gilt auch für Kolonkarzinome (Dickdarm). Zum allgemeinen Krebsrisiko durch Kaffee, auch im Zusammenhang mit Acrylamid, wird ein eigenes Papier vorbereitet. Darin wird auch auf die Rolle von Antioxidantien eingegangen, für die ein protektiver Effekt diskutiert wird. Auch ein Zusammenhang zwischen Kaffeetrinken und Magengeschwüren (Ulcus ventriculi) ist nicht belegt. Als wichtigster ulzerogener Faktor gilt heute eine Infektion mit Helicobacter pylori (gramnegatives Bakterium).
    Temporäre Reaktionen des Magen-Darm-Trakts können offensichtlich individuell unterschiedlich sein. So kann Kaffee die Darmtätigkeit und Galle anregen und wird in der Früh oder nach einem Essen als wohltuend empfunden. Relevante Inhaltstoffe sind Koffein, Säuren, Bitterstoffe und Gerbstoffe. Gastroösophagischer Reflux („Sodbrennen“) ist ein Rückfluss von Magenflüssigkeit in die Speiseröhre nach der Einnahme von Speisen und Getränken mit unangenehmem Brennen und Oberbauchschmerzen. Vorliegende Studien lassen eine pauschale Empfehlung auf Kaffeeverzicht auch bei Reflux-Patienten nicht gerechtfertigt erscheinen. Es scheint sich um eine individuelle Reaktion zu handeln, wobei Sodbrennen durch Kaffee verstärkt werden kann wie z. B. auch durch Orangensaft oder Tomatensaft. Bei entkoffeiniertem Kaffee scheint die Wirkung schwächer zu sein.
    Diffuse Magenbeschwerden, Magenkontraktionen, ein „flaues Gefühl“ bis hin zu leichter Übelkeit werden nicht so selten bei starkem Kaffee auf nüchternen Magen berichtet und hängen mit Säuren und Reizstoffen im Kaffee zusammen. An den zahlreichen kaffeespezifischen Säuren sind vor allem Chlorogensäuren zu nennen; ihre Gehalte sinken bei der Röstung drastisch ab, wohingegen der Koffeingehalt nur geringfügig abnimmt. Man wird bei Magenempfindlichkeit auf seine verträgliche Kaffeemenge Rücksicht nehmen, notfalls auf Kaffee auch verzichten. Individuelle Reaktionen wie aufgrund empfindlicher Magenschleimhaut wird man unmittelbar zuordnen, z. B. stark gerösteten Kaffee nicht auf leeren Magen trinken, auf den Säuregehalt achten (wobei die Säuren maßgeblich am Geschmack beteiligt sind); man wird auch feststellen, dass Milch oder Kaffeesahne (10% Fett) den Kaffee milder machen. Milch ist aufgrund ihrer Chemie ein Puffer und das Milchfett wirkt für das Koffein resorptionsverzögernd. Aufgrund der protahierten Resorption wird die kurzfristige Wirkung abgeschwächt, hält aber länger an. Kaffeeweißer (Coffee whitener) sind meist Instantprodukte und können sehr unterschiedlich zusammengesetzt sein (auch laktosefrei!). Jeder wird auch schon registriert haben, dass der Fettgehalt von Milch und Sahne das Gesamtaroma modifizieren, z. B. auch abrunden kann. Entkoffeinerter Kaffee wird von manchem als bekömmlicher empfunden. Übrigens können auch mit Menschen mit Stoma („künstlicher Darmausgang“) nach entsprechender Umstellung Kaffee schonend genießen, wenn ärztlicherseits nichts dagegen spricht. Generell regt Kaffee Magen und Galle an und kann verdauungsfördernd sein.
    Unser Thema „Magenverträglichkeit“ zeigt auch, wo die Stärken der Kaffeemanufaktur liegen: So sind unsere Kaffee- und Espressosorten nach „mild“, „mittel“ und „kräftig“ gekennzeichnet und wir weisen auf Sorten mit besonders wenig Säure hin. Das Röstverfahren unserer Manufaktur geht individuell auf die Kaffeebohne ein: Je länger der Kaffee Zeit zum Rösten hat, desto mehr kann er an Säure abbauen und wird auch für Empfindliche bekömmlicher.
    Auch die Zubereitung von Kaffee hat Einfluss auf die Magenverträglichkeit. So sollte das Wasser 85-90°C haben, kochendes Wasser löst Bitterstoffe. Das gilt auch für zu langsames Durchlaufen. Die kurze Kontaktzeit ist übrigens auch ein Grund für die Bekömmlichkeit von Espresso.
    Fazit:
    Generalisierte Bedenken gegen Kaffee in puncto Magen sind nicht begründbar. Ja, es gibt Empfindlichkeiten und Voraussetzungen, denen durch die qualitative Beschaffenheit des Kaffees und das Konsumverhalten entsprochen werden kann. Zu guter Letzt: Kaffee ist ein Genussmittel, er ist kein Durstlöscher.
    Wissenschaftliche Beratung: Univ.-Prof. Dr.rer.nat.  Dr.med.habil. Wolfgang Mücke

    Mehr Kaffeewissen gibt es hier.

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  • 01.10.2015

    Eine neue Initiative entsteht

    Was haben die "Kaffeerösterei Martermühle", "Birgitta Rust - Piekfeine Brände", "King of Salt - Bad Essener Urmeersalz", die „Manufaktur Jörg Geiger“, "Verital - Die Gläserne Wasser-Manufaktur", das "Gartenhaus Testorf Homemades" und "Quartiermeister" gemeinsam?

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    Alle sieben Unternehmen stehen für nachhaltige, hochwertige Produkte - hergestellt in sorgfältiger Handarbeit. Sie verkörpern eine Rückbesinnung auf Qualität, Individualität und Tradition in der Produktion von Lebens- und Genussmitteln. Und: Diese Unternehmen sind Mitglieder der "Initiative Genuss-Manufakturen - Handmade-in-Germany". Das gemeinsame Ziel: Manufakturen verschiedenster Branchen unter einem Dach zu vereinen. Von der Kaffeerösterei über die Confiserie bis hin zum lokalen Winzer will die Initiative "Genuss-Manufakturen“ aus dem Bereich Essen und Trinken eine starke Stimme geben und die Exklusivität der Produkte sowie den hohen Anspruch an deren Qualität im In- und Ausland sichtbar machen und Synergieeffekte erzeugen.

    Die neue Initiative wird in Zukunft eng mit der Schwesterinitiative „Initiative Deutsche Manufakturen – Handmade-in-Germany“ kooperieren.

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